14. Sonntag

Der Sohn Gottes hat durch seine Menschwerdung und sein Kreuz „die gefallene Menschheit wieder aufgerichtet und aus der Knechtschaft der Sünde befreit".


In dieser sonntäglichen Stunde vollzieht sich auf dem Altar unter sakramentalen Zeichen die Erniedrigung und Erhöhung des Sohnes Gottes. Wir, die wir an diesem Geheimnis teilnehmen, werden selber hineingenommen in die befreiende Bewegung der Erniedrigung und Erhöhung des Herrn. Das erfüllt uns mit Freude, die unser tägliches Leben bestimmen muss und die zugleich ein Vorgeschmack auf die ewige Seligkeit ist.

 

Die mystagogische Einführung nimmt Bezug auf das Tagesgebet.

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