20. Sonntag

In der heiligen Messe bringen wir die Gaben von Brot und Wein zum Altar. Durch die Worte des Priesters werden sie gewandelt in den Leib und das Blut Christi. So vollzieht sich in der Feier der heiligen Eucharistie ein "heiliger Tausch": In vergänglichen irdischen Gaben schenkt Gott uns die unvergängliche Gabe des Leibes und Blutes Christi. Unter den sichtbaren Gestalten von Brot und Wein empfangen wir für die Augen unsichtbar, aber im Glauben wirklich gegenwärtig den Sohn Gottes. Wir nehmen teil an seinem göttlichen Leben, damit wir einst die volle Gemeinschaft im Himmel mit Christus erfahren.

Die mystagogische Einführung nimmt Bezug auf das Tages-, das Gaben- und das Schlussgebet. 

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© Gero Weishaupt