21. Sonntag

Den Willen Gottes vollbringen und unser Streben richten auf das ewige Leben, wo die "wahren Freuden" sind, das fällt uns Menschen nicht leicht. Die "Unbeständigkeiten des Lebens", unsere Sünden und Schwächen hindern uns daran. Darum betet die Kirche am heutigen Sonntag mit den Worten des Psalmisten im Eröffnungsvers: "Wende dein Ohr mir zu, erhöre mich, Heer, hilf dienem Knecht, der dir vertraut, sei mir gnädig, o Herr. Den ganzen Tag rufe ich zu dir."

 

"Durch das Opfer seines Sohnes", das sich in dieser Feier auf dem Altar vollzieht, schenkt Gott uns "Frieden und Einheit", erweist er uns immer auf neue sein Erbarmen. Er verleiht uns im heiligen Sakrament die Kraft, nach seinem Willen zu leben.

Die mystagogische Einführung nimmt Bezug auf den Einleitungsvers, das Tages-, das Gaben- und das Schlussgebet. 

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© Gero Weishaupt