28. Sonntag

Alles ist unverdient. Gott kommt uns immer mit seiner Gnade voraus und begleitet uns. Das erfahren wir in Feier der heiligen Eucharistie, der Quelle aller Gnaden. In ihr begegenen wir in den äußeren Zeichen Christus selber. In und durch die verwandelten Gaben von Brot und Wein opfert sich der Herr und nährt uns mit seinem Leib und seinem Blut.  So erhalten wir Anteil am göttlichen Leben und wird diese Feier Abbild und Vorausnahme des himmlischen Gastmahls, zu dem wir berufen sind.

 

Die mystagogische Einführung nimmt Bezug auf das Tages-, das Gaben- und das Schlussgebet.

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© Gero Weishaupt