3. Sonntag der Osterzeit

In dieser Osterzeit jubelt die Kirche in besonderer Weise, weil wir durch die österlichen Sakramente erneuert und zur Würde der Gotteskindschaft erhoben sind. Darum haben wir Grund zur Hoffnung, einst in der Gemeinschaft mit Christus mit verklärtem Leib aufzustehen.


Die Jünger erkannten den Herrn, als er das Brot brach. In der heiligen Eucharistie, in der wir den Herrn wie einst die Jünger erkennen und in der er in neuer Weise unter sakramentalen Gestalten unter uns bleibt, empfangen wir das Unterpfand unserer Auferstehung. 
 
Die mystagogische Einführung nimmt Bezug auf den Eröffnungs- und Kommunionvers sowie auf das Tages- und Schlussgebet.
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© Gero Weishaupt