5. Sonntag der Osterzeit

„Singt dem Herrn eine neues Lied, denn er hat wunderbare Taten vollbracht.“  

Mit diesen festlichen Worten des Eröffnungsverses beginnt die Liturgie des 5. Sonntages in der Osterzeit.

 

Die Kirche lädt uns ein, die wunderbaren Taten des Herrn zu besingen: die Erlösung von unseren Sünden, die Aufnahme als Gottes geliebte Kinder, das Geschenk der „wahre(n) Freiheit“ und des „ewige(n) Erbes“ (Tagesgebet) durch Tod und Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. 


In der Feier des heiligen Messopfers gewährt uns Gott immer wieder aufs neue „Anteil an“ seiner „göttlichen Natur“ (Gabengebet). Darum sollen wir in unserem irdischen Dasein den „alten Menschen ablegen“ und tatsächlich „als neue Menschen leben“ (Schlussgebet).

Die mystagogische Einführung nimmt Bezug auf den Eröffnungsvers sowie auf das Tages-, Gaben- und Schlussgebet. 

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© Gero Weishaupt