7. Sonntag der Osterzeit

Christus hat uns verheißen, dass er „alle Tage bis zum Ende der Welt bei uns bleibt“ (Tagesgebet). Dieses Verprechen hat er auf einzigartige Weise eingelöst: In der heiligen Eucharistie ist er unter sakramentalen Gestalten mit seiner Gottheit und Menschheit, mit seinem verklärten Leib und mit seiner Seele in seiner Kirche, in dieser Welt gegenwärtig. 


In der Zeit zwischen der Himmelfahrt und der Wiederkunft des Herrn feiert die Kirche in Treue zu seinem Auftrag das Opfer von Golgotha, durch das Christus hinübergeht in die Herrlichkeit des Vaters.

 

Die österlichen Geheimnisse, die wir nun feiern, schenken uns die Zuversicht, dass die ganze Kirche die Vollendung mit Christus erlangt (Schlussgebet).

Die mystagogische Einführung nimmt Bezug auf das Tages- und das Schlussgebet.

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© Gero Weishaupt