9. Sonntag

Im Bewußtsein unserer Nöte und Plagen, unseres Versagens und unserer Sünden vertrauen wir uns an diesem Sonntag im besonderen der göttlichen Vorsehung an. Gott weiß alles voraus und bestimmt alles vorher. Er ist der fürsorgende und vorsorgend Vater. Das bekennen wir im heutige Tagesgebet der heiligen Messe. Darum dürfen wir im Vertrauen auf Gottes Güte mit den eucharistische Gaben auch uns selber ihm hingeben. Er schenkt uns seine Gnade und reinigt uns „durch das Geheimnis des Glauben“, das wir jetzt feiern.

 

Die mystagogische Einführung nimmt Bezug auf den Eröffnungssvers, das Tages- und das Gabengebet.

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© Gero Weishaupt